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Rost

Ein Liebeslied ..... zur Wahl stehen zwei Versionen:
.... die Studio-Version aus dem Sommer 2012
.... eine Live-Version, eingespielt bei einer "Hausmusik", einem Abend bei Rotwein und Musik bei Kathrin und Michael im Dezember 2011.

Mitwirkende

Reinhören

Text zu dem Stück

Ich kriech nach ganz unten, wo es klebt,
saug die Stille tief hinein in mich
und atme nicht.

Schien längst vergessen, kannst mal sehn,
der Wandel treibt die Zeit, mein Kind,
drum mach geschwind.

Das eine, das andre, dies und das,
hab mich viel zu oft beeilt, bin weit
voran geeilt.

Tausend Jahre weit,
so fern von Raum und Zeit.
Die Gelassenheit,
die manchmal bei mir weilt
und manchmal mir enteilt -
Ohne Dich, die Tage rosten,
innerlich, mich so viel kosten.

Tief aus dem Unten komm ich her,
die Tage rosten,
wenn sie schwer und leer.

Das hat im Drüben der Wind mir erzählt,
als die Leere zu uns kam und mit einem mal
war nichts mehr klar.

Tausend Jahre weit,
so fern von Raum und Zeit.
Die Gelassenheit,
die manchmal bei mir weilt
und manchmal mir enteilt -
Ohne Dich, die Tage rosten,
innerlich, mich so viel kosten.


 

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