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Wie Bobby Ewing...

... ist für Michael ein Stück Therapie gewesen. In dem Lied geht es um seine Frau Astrid, mit der er 10 wunderschöne Jahre zusammen sein durfte und die am 22.12.2004 an Krebs gestorben ist. In dem Lied geht es um die Idee, wie schön es wäre, wenn sich heraus stellt, dass die ganze Krankheit und das Sterben nichts weiter waren als ein schlechter Traum - ganz so wie bei Dallas“, als Bobby Ewing einige Folgen nach seinem Tod gut gelaunt aus der Dusche kam, die ganzen letzten Folgen also nur geträumt waren. Wer mehr über Astrid erfahren will, wird hier fündig: www.astridvetter.net
Im Rahmen der Erstellung unserer Demo-CD im Frühjahr 2010 ist außerdem eine Akkustik-Version entstanden. Diese Aufnahme ist komplett live entstanden, d.h. alle Instrumente und der Gesang sind gleichzeitig aufgenommen worden - so klingen wir bei Konzerten.

Mitwirkende

Reinhören

Text zu dem Stück

Was, wenn das nur ein Traum ist,
ein Schrecken mit Happy End -
wenn Du noch hier bei mir bist
und Dein Geruch noch im Kissen steckt?
Und wie Bobby Ewing
kommst Du aus dem Bad.
Ein Boxer, der zwar angezählt,
doch dann doch noch gewonnen hat.
 
(Du) fragst mich, was ich geträumt hab´,
sagst, ich säh so erschrocken aus.
Das alte Bild von Deinem Grab,
so vertraut, weil ich‘s Nachts of seh´.“
Du sagst Hör mal zu,
es gibt noch so viel zu sehn,
ich bin sttark und wart‘s ab,
ich werd´noch lange nicht gehn.“
 
(Und) so wart´ich auf den Morgen,
auf dass die Schwere ein Ende hat,
auf dass die Angst und Sorgen
mit der Nacht fort gezogen sind.
Doch Texas ist weit weg
und man hat Dich ausgezählt,
kein gnädiges Erwachen,
es bleibt so viel, das fehlt.
 

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